H3-Antenne

Die H3-Antenne – das abstimmbare Instrument der Feinradiaesthesie

Feinenergetische Strahlungen erspüren.

In der Radiaesthesie – dem Erspüren von Strahlungen – sind die menschlichen Empfindungen Schlüssel zum Erfolg. Alternativmedizin, Geobiologie und Geomantie befassen sich mit feinenergetischen Strahlungen, die in unendlicher Vielfalt auftreten. Hier hilft ein abstimmbares Instrument, mit dem die unterschiedlichen Einflüsse sauber auseinander gehalten werden können.

Spüren mit Präzision

Eine technische Antenne weist den besten Empfangsgewinn auf, wenn sie präzise auf die zu empfangene Strahlung abgestimmt ist. Ähnlich sind Radiaestheten wesentlich erfolgreicher, wenn sie ihre „Antennen“ auf die feinen Strahlungsfelder abstimmen.

Durch Erfahrung gereift

Die H3-Antenne ist das abstimmbare Spezialinstrument für radiaesthetisch arbeitende Mediziner, Geobiologen und Geomanten. Sie wurde von der Fa. HPC zusammen mit H. Lüdeling entwickelt. Die Erkenntnisse seiner gemeinsamen Forschungs- und Lehrtätigkeit mit Prof. Eike Hensch führten zur Weiterentwicklung R. Schneiders’s Lecherantenne.

 

Mit der H3-Antenne werden radiaesthetisch wahrnehmbare Strahlungsfelder exakt angezeigt

 

Wellenlängengerechte Feinenergien

Das Herzstück der Konstruktion – die Luftlecherleitung – wandelt die Strahlungen in Stehwellen um. Mit dem induktiven Schieber <2> werden die Wellenlängen direkt metrisch abgelesen. Die Skalierung wurde unter Laborbedingungen kalibriert.

Schalten statt Umrüsten

Die Strahlungen lassen sich bequem und zuverlässig durch entsprechende Schalter

  • nach ihren Qualitäten <1> -induktiv (magnetisch/körperliche Ebene), kapazitiv (elektrisch/geistige Ebene) und halbleitend (spirituelle Ebene) und
  • nach ihrer Polarisation (rechts-, linkszirkular oder unipolar <3> )

unterscheiden.

Unbeschwert benutzen

Durch sorgfältige Materialauswahl <4> ist die technische und ergonomische Qualität der H3-Antenne optimiert. Wirkungsvolle Ausgewogenheit zwischen Leitfähigkeit zur Erhöhung der Sensibilität und Dämpfung schützt die eigenen Mentalenergien.

 

Die Funktionsweise der H3-Antenne – das physikalische Prinzip der Lecherleitung

Das Kernstück der H3-Antenne ist das Parallelleitersystem nach dem österreichischen Physiker Ernst Lecher.

Hier geht man davon aus, dass sich auf dem einen Leiter eine elektromagnetische Welle hinbewegt und auf dem zweiten parallel geführten Leiter wieder zurück läuft. Die Wellenbewegung der „Hinwelle“ überlagert sich mit der Wellenbewegung der „Rückwelle“. Als Resultat dieser Überlagerungen entsteht eine sogenannte „Stehende Welle“, die immer an den selben Stellen in dem System Schwingungsbäuche (Maxima) und Schwingungsknoten (Minima – Nullpunkte) erzeugt. Aus den Abständen dieser Knoten lassen sich die Wellenlängenhalbe der hin- und herlaufenden Wellen ermitteln.

Mit der interaktiven Grafik können Sie die Zusammenhänge selber ausprobieren. Mit den Einstellungen „Induktiv“ und „Kapazitiv“ kann man den „Versatz“ von jeweils 1/4 der Wellenlängen erkennen. Es wird durch Beobachtung der Stehenden Welle klar, sich an den Knotenpunkten problemlos die einen Kurzschluss der Energien erzeugenden Schieber positionieren lassen. Die Stehende Welle wird dort nicht beeinträchtigt. Würde man die Schieber jedoch nur um wenige Millimeter verschieben, bricht die Energie auf der Antenne zusammen und ein wirksamer Empfang dieser Welle wird nicht mehr erreicht.

Auf diese Weise filtert die Antenne die erwünschten (eingestellten) Signale von den unerwünschten (nicht eingestellten Signalen) und ermöglicht somit eine physikalisch wirksame Trennung, die bei der Beurteilung und Interpretation von Strahlungseinflüssen eine große Hilfe bedeutet.

Einsatzbeispiel>

Häufige Fragen>