H3-Akustiksensor
H3-Akustiksensor

H3-Akustiksensor

Stückpreis: 69,00 EUR
(inkl. 0,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
BeschreibungMit dem Akustiksensor werden Schallquellen im hörbaren und nichthörbaren Bereich ermittelt. Schall- oder allgemeiner Materiewellen unterscheiden sich von den Hertz’schen Wellen (elektromagnetische Wellen), dass sie statt rechtwinklig zur Ausbreitung in Ausbreitungsrichtung schwingen. Aus diesem Grunde bezeichnet man sie als Stosswellen, Hyperschall- oder auch Skalarwellen.Wirkungsweise:
Der Akustiksensor für die H3-Antenne gleicht äußerlich dem Yin-Yang-Schalter und wird auch im Handstück von unten auf die Platine gesteckt. Der Unterschied liegt im eingebauten Schallsensor, der die Antenne jetzt für die mechanischen Wellen öffnet. Spektrum der mechanischen Wellen
Dieser Sensor ist im herkömmlich messtechnischen Bereich ursprünglich nur ausgelegt für Schallwellen in einem Frequenzbereich zwischen 30 und 18.000 Hz, wenn eine Spannung von mindestens 1,5 V anliegt. Jedoch ist es erstaunlich, dass im radiaesthetischen Einsatz auch ohne Stromversorgung mühelos nicht nur Schallwellen, sondern zusätzlich auch verschiedene Infra- und Ultraschallquellen aufgespürt werden konnten. Weiterhin wurde während der Erprobungsphase entdeckt, dass sich mit diesem Sensor auch Kristallschwingungen, also sogenannte Phononen aufspüren lassen. Phononenfelder treten auch in den Zellstrukturen von lebenden Organismen auf, auch hier reagiert der Akustiksensor.Einsatzbereiche:
In der medizinischen Anwendung und bei Hausuntersuchungen sollte der AKS beim Körperscan im 4. und 5. Durchlauf eingesetzt werden (1. Durchgang = induktiv; 2. Kapazitiv; 3. = Infrarotsensor, 4. = Induktiv und AKS, 5. Kapazitiv und AKS). Dabei können zielgerichtet Störungen ermittelt werden, die auf Einflüsse hauptsächlich von ultraschwachen Schallsignalen, Infra- und Ultraschallquellen hindeuten.
Da sich mit dem Akustiksensor ein bisher noch wenig bekanntes Forschungsfeld eröffnet, ist hier erhöhter Bedarf für intensive Untersuchungen vorhanden. Im Zuge erster Erprobungen wurde entdeckt, dass der Akustiksensor offenbar nicht nur die benachbarten Bereiche seiner elektrotechnisch bekannten Arbeitsbandbreite, sondern insbesondere auch die hochfrequenten Phononenfelder erreicht. Da z.B. der Zellkern, die DNS, mit Phononen resoniert, wären hier deutliche Potentiale vorhanden, die bei einer Gesamtschau von radiaesthetischen Einflüssen nicht vernachlässigt werden dürfen.
In einem Versuch beim Einsatz des AKS wurde das Phononenfeld eines Pflanzenblattes mit H3 = 3,65 KR nach Methode der Reaktionsabstandsmessung detektiert. Als eine brennende Kerze in ca. 40 cm Abstand unter das Blatt gehalten wurde, brach das Feld schlagartig zusammen und war nicht mehr nachweisbar. Nach Wegnahme der Kerze baute sich das Feld langsam wieder bis hin zur ursprünglichen Ausdehnung auf.
Weitere Anwendungsgebiete bestehen für den Akustiksensor über die Geobiologie hinaus in
• der Medizin (vergleichende Nahfelduntersuchungen)
• der Geomantie (Raumresonanzen, Psychometrie)
• der Parapsychologie (psychische Ankopplungen usw.)
• der Mineralogie (Kristallschwingungen usw.)Technische Daten:
Akustiksensor
Bereich größter Empfindlichkeit (hörbarer Schall): 30 – 18.000 Hz
Zusätzlich radiaesthetisch erkennbare Signalumwandlungen
im Bereich Infraschall: ab ca. 3 Hz
im Bereich Ultraschall: ab ca. 2 kHz
im Bereich der Phononenfelder: bis ca. 1 MHz
Öffnungswinkel (ab Schalleintrittsöffnung): 120°wellenlaengen_schall