Beitrag der physikalischen Radiaesthesie in der baubiologischen Beratung und Planung

Frage:
Gehören zur Baubiologie auch Harmonie- bzw. Gestaltungslehren wie Feng Shui, Erfahrungswissenschaften wie die Geomantie oder sogenannte Parawissenschaften wie Geobiologie und Radiästhesie?

Antwort von Michael Greiner ( Architekt, Baubiologe IBN, Radiästhet ) im Baubiologie-Magazin (Onlineversion):

Seit nunmehr 28 Jahren bin ich begeisterter Baubiologe, infiziert bereits im Alter von 16 Jahren, als ich mein Jugendzimmer mit der Wandlasur-Technik mit Pflanzenfarben gestaltete. Fasziniert von der Lebendigkeit, der ehrfürchtigen Herangehensweise an die Verarbeitung, dem Er-Leben und der individuellen Wahrnehmung, begann ich, mich mit der Baubiologie zu beschäftigen. BAU-BIOS-LOGOS, gesunde Baustoffe und ihre feinenergetischen Wirkungen auf Mensch und Umwelt.

Heute habe ich mit der radästhetischen Grifflängentechnik und der H3-Antenne (ein technisches Instrument, mit dem radästhetische Schwingungen erfasst werden können) ein Werkzeug gefunden mit dem ich individuelle Faktoren in die baubiologische Beratung und Planung einbeziehen kann.

Gesundes Bauen und Wohnen sollte meiner Meinung nach diesen Aspekt nicht außer Acht lassen. Letztendlich ist alles eine Frage der Resonanz. Alles strahlt, aber nicht jede Strahlung wirkt belastend. Am Menschen, einem resonanzfähigen Lebewesen, lassen sich diese Einflüsse an der „Medulla oblongata“ (Teil des Gehirns, der zum Zentralnervensystem gehört) individuell feststellen. So lassen sich mit Hilfe der „psychodynamischen Radiästhesie“ Störer und Belastungen auffinden, die mit der herkömmlichen Messtechnik so oftmals gar nicht erfassbar wären.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die individuelle Resonanzfähigkeit des Menschen mit einzelnen Baustoffen, Formen, Farben, usw. Hier kann die radiästhetisch-geomantische Planung durchaus eine Bereicherung für die Baubiologie und die Gestaltung eines gesunden Wohnumfeldes darstellen. Sie kann auf die stärkenden Bedürfnisse des Einzelnen eingehen und Störfaktoren weitgehend der Einzelne in Resonanz geht, also auf Dinge, die einem „etwas sagen wollen“.


Michael Greiner
(Architekt, Baubiologe IBN, Radiästhet)

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